Dienstag, 23. Juli 2019

Jahresrückblick 2009

 

Auftaktausfahrt

Auf den Tag genau vor 1 Jahr fand unsere Auftaktausfahrt am Karfreitag 2009 statt. Nachdem im Jahr zuvor die Ausfahrt wegen Schneefall abgesagt wurde, meinte es der Wettergott 2009 deutlich besser mit uns. Bei Temperaturen knapp über 20°C trafen sich am vereinbarten Treffpunkt am Adler in Unterböbingen 27 Motorräder um gemeinsam ins Allgäu aufzubrechen. Eine beeindruckende Kolonne zog in Richtung Ulm. Doch hier war es wohl ein Kreisverkehr zuviel, weshalb der hintere Teil der Gruppe verlorenging. Doch die saßen bereits gemütlich am Zielort vor einem Bier, als wir endlich eintrafen. Dank des schönen Wetters saßen wir in Blonhofen im Freien, wo wir auch die karfreitagstypischen Gerichte aufgetischt bekamen. Ein großer Teil verabschiedete sich nach dem Abendessen, während etwa 10 Böbinger nach Einbruch der Dunkelheit in die Pilsbar umzog, um sich dort ein wenig weiter zu unterhalten und das Mitternachtsbuffet in Form von eingelegtem Backsteinkäse mit tonnenweise Zwiebeln zu verspeisen. Der nächste Morgen begann mit Aspirin in Kombination mit Weißwürsten, bevor wir auf Landstraßen gen Heimat fuhren und gegen 12:30 Uhr wieder zu Hause waren.

Tanz in den Mai

Bei kühlem aber trockenem Wetter fand am 30.04.2009 an der Grillhütte zum ersten mal ein Open Air statt. Es spielten Eisabart, Roasastoiner und die Rothaus-Gang. Bei Temperaturen um die 5°C war es derart kalt, dass nicht nur die Gitarristen mit ihren Fingern kämpften, sondern auch mit zunehmender Stunde sich mehr und mehr Leute am wärmenden Lagerfeuer hinter der Bühne wiederfanden. Die Veranstaltung sollte ein Versuch sein, mal was anderes auf die Beine zu stellen und hierbei unser Grillhüttengelände zu nutzen. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz wurde die Veranstaltung für 2010 unter dem Namen „Tanz in den Mai“ wieder eingeplant.

Orientierungsfahrt

Wie auch 2008 fand im vergangenen Jahr die Orientierungsfahrt nicht am 01. Mai, sondern am 1. Sonntag nach dem 01. Mai statt. Daß dies keinen Abbruch an der Teilnehmerzahl tat bestätigte die Anzahl von 27 gemeldeten Teams. Unter Erfüllung diverser Aufgaben und Stationen führte die Tour in Richtung Sulzbach, Gschwend… Nachdem er an der letzten Station an der Grillhütte spielend die Fernsehsendungen den richtigen TV-Kanälen zugeordnet hat, stand Joschi als Sieger fest. Die Ränge dahinter belegten Timo und Claudia als 2. und Jürgen und Ulrike als 3. Den beliebten vorletzten Platz und somit die Flasche Jacky sicherte sich souverän Ilka gemeinsam mit ihren Kindern. An der Grillhütte wurde ganztägig bewirtet, es gab neben Grillbarem wieder Kaffee und Kuchen. Ein Dank an die Kuchenspender. Im Vergleich zu den Vorjahren war im Gegensatz zur Teilnehmerzahl die Besucherzahl etwas geringer. Diese beschränkte sich in diesem Jahr größtenteils auf die Teilnehmer der Fahrt. Der Abbau hat ganz gut geklappt und gegen 20:00 Uhr war Feierabend. Das Wetter war eigentlich super und auch warm. Nur zwischendurch trafen uns 2x ein paar Regentropfen. Aber da dies warmer Regen war und sofort wieder aufhörte, blieben die Leute gerade so im Freien sitzen.

Pfingstausfahrt Idrosee 

Vom 29.05.-01.06.2009 war wieder Pfingstausfahrt an den Idrosee angesagt. Nicht mehr so viele wie in den vergangenen Jahren, aber dennoch 18 Personen fanden sich am Idrosee wieder (Fernpass, Reschen, Gampen, Madonna). Über Fernpass, Reschen, Gampen und Madonna erreichte die Motorradtruppe am frühen Freitagabend den See. Am Samstag schwärmten diejenigen, die mit dem Motorrad am See waren, in sämtliche Richtungen zu Touren auf. Bei den einen stand der Iseosee auf dem Programm, bei den anderen der Croque Domini mit anschließender Offroad-Tour zurück. Der Sonntag verlief für einen Teil der Gruppe alles andere als üblich. Seit Jahren prangert über dem Campingplatz ein Gipfelkreuz in sehr luftiger Höhe. „Nächstes Jahr nehmen wir Wanderschuhe mit und laufen da hoch, die Aussicht muß geil sein da oben…“, so meine Worte. Ungläubiges Staunen der anderen, jedoch wie sich herausstellte nicht darüber, den Berg überhaupt zu erklimmen, sondern darüber, dies erst im nächsten Jahr zu tun. So deckten sich 6 Personen mit Wasser ein und rannten Richtung Gipfelkreuz. Und das nach einem verheerenden Samstagabend. Aber die Aussicht war toll dort oben und wir erkannten vor den anderen, dass das Wetter an diesem Tag noch umschlagen wird. Es war wettertechnisch am See 2009 nicht die große Hitze, aber dennoch relativ warm. Wir kamen alle trocken runter und trocken wieder heim. Nur am Sonntag hatten wir am frühen Abend etwas Regen, weshalb ein Großteil die Wirtschaft neben dem Campingplatz zum Abendessen nutzte. Der Rest machte von Jazzy’s Auto Gebrauch und fuhr in den Ort zum Pizzaessen. Am Montag nach trockener Heimkehr saßen wir beim Abschlussessen in Schärd im Freien.

Motorradtreffen 

Am ersten Juliwochenende 2009 fand unser Motorradtreffen im Jubiläumsjahr in der 20. Auflage statt. Die Wetteraussichten während der sehr warmen und schwülen Aufbauwoche waren eigentlich nicht schlecht fürs Wochenende. Nur vereinzelt sollte es zu Gewittern kommen. Und genau das kam auch am Freitag. Problem daran war, dass dies um 13:00 Uhr anfing und erst gegen 20:30 Uhr wieder aufhörte zu regnen. Hierfür jedoch war der Freitag sehr gut besucht. Es spielten die Rothaus Gang und Loud’n Funky. Die Stimmung war top, Loud’n Funky überzeugte durch einen genialen Gitarristen. Der Samstag war im Gegensatz zum Freitag wettertechnisch überragend. Es war sehr warm, trocken und es kühlte in der Nacht nicht ab, weshalb die Besucher sehr lange da waren. Es war in der Nacht sogar so warm, dass die Söhne Stammheims alle Mühe hatten, die Leute von draußen ins Zeltinnere zu locken. Dies gelang zwar nicht in der Anfangsrunde, aber je später der Abend, desto mehr füllte sich das Zelt. Der Zeltaufbau war dieses Jahr etwas anders als die Jahre zuvor. Zum Einen sollte der Aufwand für uns und die Kosten minimiert werden und zum Anderen bot man den Bands mehr Zuschauerraum vor der Bühne. Umgesetzt wurde dies durch ein anderes Zelt. Statt 6x12 und 6x15m stellten wir 2009 ein Zelt mit den Massen 8x21m. Dies machte von der Grundfläche her nicht viel aus, wirkte aber wesentlich größer. Der teure Bierwagen entfiel, Bier wurde am Schanktisch gezapft und über einen Schrannentisch ausgegeben. Der ganze Aufbau war nun weniger kompliziert und der Ablauf hinter den Kulissen (Krügetransport, Spülmaschine…) gestaltete sich wesentlich einfacher. Auch beim Bier setzten wir wieder auf alt bewährtes. Da uns Heubacher zum gleichen Preis angeboten wurde wie Wasseralfinger, entschlossen wir uns, umzusteigen. Auch dies wurde honoriert. In Kombination mit dem super Wetter und der großen Besucherzahl lag der Verbrauch deutlich über dem der Vorjahre.
  Beim Essen setzten wir wieder auf Bewährtes: Rote, Thüringer, Curry-Rote, Curry-Thüringer, Rostbratwurst, Thüringerburger und Schnitzelburger stopften die hungrigen Mäuler. Verena hatte wieder alles voll im Griff. Es musste sogar Nachschub geholt werden, egal ob in Brainkofen bei Edeka oder in der Krone in Schärd. Zum Schluß war alles restlos verkauft. Unterm Strich wars ein rundum gelungenes Fest mit 3 super Bands an 2 Tagen. Viel Lob von vielen Besuchern bestätigten die Veranstaltung. Der Freitag war trotz Regen gut besucht und der Samstag übertraf alle Erwartungen. So viele Gäste hatten wir fast in den letzten 2 Jahren zusammen.

MAD CROSS

Am 01. und 02. August 2009 sollte das 6. Mad-Cross stattfinden. Doch bereits die Grundstückssuche gestaltete sich extrem schwer. Wegen einer neu in Betrieb gegangenen Biogasanlage wurde in bekannter Gegend viel Mais angebaut. Die Wahl fiel dann aufs sog. Gheufeld zwischen Böbingen und Buch. Eine Stilllegungsfläche und etwa 3,5ha Triticale sollte für Fahrerlager, Strecke und Verkauf reichen. Doch die Rechnung sollte zunächst nicht wie gewünscht aufgehen. 3 Dinge fielen zusammen: Das Mad-Cross rückte im Kalender wieder etwas nach vorne, Triticale wird erst nach Wintergerste reif und das Wetter. So kam es, dass die Äcker am Mittwoch vor der Veranstaltung noch nicht gedroschen waren. Panik machte sich breit, vor allem auch deshalb, weil wegen der schlechten Witterung der vergangenen Tage und Wochen die Ausweichmöglichkeiten fehlten. Gemeinsam mit dem Pächter standen wir nun auf dem Acker. Er hielt eine von unten herauf zu einem Drittel grüne Ähre in der Hand und schüttelte den Kopf. „Was soll ich denn machen…?“ sagte er. So vereinbarten wir ein weiteres Treffen am Donnerstag. Die Hoffnung waren die vom Wetterdienst prognostizierten 30°C, die zur Rei fe der Frucht noch etwas beitragen könnte. Diese kamen auch. Als ich am Donnerstag (am Mittwoch hätte eigentlich die Strecke gemacht werden sollen) gegen 13:00 Uhr nochmals aufs Feld fuhr, war zwar noch nicht gedroschen, aber der Mähdrescher wurde gerade eben geschmiert. So wurde zwar bis 16:00 Uhr der Acker gedroschen, aber da lag ja noch das Stroh. Also fuhr ich zum Bachbauer, der das Stroh im Laufe des Freitags pressen und dann holen wollte. Daß dies wohl wegen der Veranstaltung nicht ginge, habe ich versucht schonend beizubringen. So kam es dann, dass am Donnerstag ab 18:00 Uhr das Stroh gepresst wurde. Unsere Aufbaumannschaft war vollständig und Sperrle machte bereits zwischen den liegenden Strohballen und der noch fahrenden Ballenpresse die ersten Streckenabschnitte. Leichte Hektik auf dem Acker. Den Abtransport der Strohballen organisierten wir kurzerhand selber. Mit Bachbauers Ballenwagen und dem LKW + Anhänger von Josef Maier transportierten wir in einem Zug gut 30 Rundballen ab. Der LKW war sogar so hoch beladen, dass Thomas Gold hoch auf dem grün-gelben Wagen die Telefonleitungen anheben musste, damit das Gespann unten durch passte. Aber so konnte die Strecke am Donnerstag fertiggestellt werden. Einzig das geplante Fahrerlager war noch offen. Hier wird nach einer letzten Rücksprache definitiv nicht gedroschen. Doch 2 Ausgleichsflächen (eine hinterm Maisfeld und eine auf der anderen Straßenseite) war dann relativ schnell gefunden.
 Mit knapp 180 Teilnehmer war die Veranstaltung besucht wie nie. Jedoch stoßen wir hier so langsam an unsere Grenze. Mehr kann kaum noch bewältigt, geschweige denn ausgewertet werden. Ein neuer Anmeldemodus erleichterte die Arbeit von Marc. Über unsere neue Homepage konnte ein Anmeldeformular online ausgefüllt und abgesendet werden.
 Wettertechnisch konnte uns an diesem Wochenende nix besseres passieren. Schönes Wetter am Samstag und ein fürs Freibad zu unsicheres Wetter am Sonntag ließen die Besucher zu uns strömen. Nur wenige Regentropfen gab es am Sonntag, die die mittlerweile staubtrockene Strecke etwas rutschig, dafür aber minder staubigmachte. Nur der starke Wind am Sonntag machte unseren Pavillons zu schaffen, standen sie doch am Sonntagfrüh nicht mehr dort, wo wir sie tags zuvor hingestellt hatten. Hier muß in Zukunft dringend eine Alternative her.

Spannende Läufe, 2 groß und größere heiß diskutierte Sprunghügel und eine widerum super Strecke sorgten für allseitige Begeisterung. Dank Matze Utz und der zur Verfügung gestellten Fahrzeuge von Josef Maier konnten für die Sprunghügel mehrere Fuhren Erde von Beiswang herangekarrt werden. Auch das Auswerteteam rund um Frieder hat sehr gute Arbeit geleistet. Bei der Siegerehrung wurden wieder viele Pokale und Werbegeschenke verteilt. Der Essenverkauf war gigantisch und hat alles bisher dagewesene in der Schatten gestellt. Verena war ständig am Telefon und die Gebrüder Schäffauer waren den ganzen Sonntagnachmittag unterwegs, um im Freibad Heubach, Mühlhäuser, Bühr und Tankstellen alles Essbare heranzufahren was nur ging. Als dann auch noch Hannos Metzgerei leergekauft war, blieb noch der Leberkäse. So verkauften wir zum Schluß noch 16kg Leberkäse. Insgesamt waren das dann 250 Steaks, 700 Würste, zig Portionen aus 16kg Leberkäse und unendlich viel Pommes.
 So hat der Essensverkauf einen guten Teil zum Rekordergebnis beigetragen. Nur das Stromaggregat trübte die Stimmung am Montag etwas. 600.- wollte Bau XXX für die 2 Tage Veranstaltung. Mit Sprit hatten wir in den 2 Tagen 711,- Stromkosten. Nun denn, auch daraus lernt man. Und Bau XXX hat definitiv einen Kunden weniger.

Der Abbau hat gewohnt gut funktioniert, zusätzlich hatten aber am Montag 3 Leute von 07:00 Uhr morgens bis etwa 15:00 Uhr nachmittags noch Arbeit, bis die Sprunghügel weg waren, Anlieger eingeebnet und Fahrerlager und Parkplätze aufgeräumt waren. Auch hier war Matze Utz mit dem Bagger eine unerlässliche Hilfe.

Open Air Kino

Am 15. August 2009 war MFB-Grillhüttentermin. Da die Wetterprognosen für diesen Samstag bei etwa 30°C lagen, haben wir uns kurzfris tig entschlossen, ein Open-Air-Kino zu veranstalten. Natürlich mit Wunschfilm… So wurden in der Online-Umfrage 5 Filme zur Wahl gestellt und es konnte für Borat, Life of Brian, True lies, ein Schatz zum Verlieben und Eiskalt abgestimmt werden. Stimmgleich wurde dann zuerst Life of Brian und danach Borat und Eiskalt angeschaut. Jeder hatte hierzu seinen Klappstuhl und Kühltasche dabei und saß inmitten der 4 Boxen der MFB-Anlage. An einem Gerüst prangerte die 2x3m große Leinwand, die wir kurzerhand aus weiß gestrichenen Spanplatten zusammenschraubten. Ein tolles Erlebnis, das wir mit Sicherheit wiederholen werden. Zum Abschluß liefen noch einige Musikvideos, die anscheinend noch in Heubach hörbar waren. Gegen 04:00 Uhr wurde das Fest dann uniformiert beendet, das Verfahren einige Wochen später glücklicherweise eingestellt.
 

Der 22. August 2009 sollte eigentlich der Ausweichtermin für den 15. August sein, aber da eh schon reserviert war und das Wetter wieder gut war, traf man sich wieder gemütlich an der Grillhütte bei ein paar Weizenbieren rund um die Grillstelle.

Saisonabschlussfest 

10.10.2009: Saisonabschlußfest in der Grillhütte. Stichworte: Nettes Fest in gewohnt kleiner Runde. Nachts abgebaut. Kevin von Leiter gefallen, dank Alkohol aber nix passiert.

Jahresausflug 

Am 07./08. November fand unser Jahresausflug statt. Nach einem Vorschlag an der Hauptversammlung sollte uns der Ausflug dahin führen, wo der erste Ausflug vor 20 Jahren stattfand. Traben-Trarbach war das Ziel. Etwa 20 Teilnehmer trafen sich um 07:30 Uhr an der Römerhalle. Im kleinen Rühle-Bus erreichten wir um die Mittagszeit Traben-Trarbach. Zum Mittagessen gings in die Stadt, bevor wir gegen 15:00 Uhr auf der Mosel per Schiff zum nächsten Programmpunkt fuhren. Dieser war in Machern.
 Nach Besichtigung des Spielzeugmuseums war hier eine Klosterführung für uns organisiert. Gegen 18:30 Uhr wechselten wir die Straßenseite, um ins große Festzelt gegenüber dem Kloster Machern auf reservierten Plätzen den Tag so richtig ausklingen zu lassen. Hier war super Party bis uns der Bus um 01:30 wieder abholte. In diesem wurden dann, gereicht von Udo, noch alle Wurst- und Weckenreste vernichtet. Nach dem Frühstück traten wir die Rückfahrt an bis Speyer, um dort ins Technikmuseum inkl. Kino zu gehen. Gegen 21:30 Uhr kamen wir vom von Senna sehr gut organisierten Ausflug zu Hause an.

Nikolausfeier 

Am 05.12.2009 fand in der Grillhütte die traditionelle Nikolausfeier statt. Der ersehnte Schnee blieb leider wieder aus. Der kleinste Nikolaus aller Zeiten wurde von Willi gespielt, in die Rolle seines Kumpanen Ruprecht schlüpfte Katte. Nach einigen Liedern gabs wieder für jedes Kind ein Geschenk. Bereits zu früherer Stunde als die Jahre zuvor kredenzte Frieder seine beliebte Feuerzangenbowle diesmal schon gegen 17:00 Uhr. Der Abend klang gewohnt aus, am nächsten Tag wurde zügig unter Mithilfe unseres Vereinsnachwuchses abgebaut.

Auftaktausfahrt 2010 

Da die Hauptversammlung für 2010 um 2 Wochen verschoben wurde, endet der Bericht wie er angefangen hat, mit der Karfreitagsausfahrt. Bei kühlem aber trockenem Wetter trafen sich 10 MFB-ler. Und da Max aus Blonhofen mit seiner Familie über Ostern im Urlaub war, war zum Zeitpunkt der Abfahrt noch unklar, wo man landen wird. Tourguide Senna führte uns auf unbekanntem Wege in Richtung Ansbach, wo wir in Herrieden einen gemütlichen kleinen Brauereigasthof fanden. Dort kehrten wir zunächst mal ein. Und nachdem feststand, dass für die 6 dagebliebenen eine Übernachtungsmöglichkeit bestand, schwenkte man bei den Getränken auf unverdünntes Bier um. Hardy, seines Zeichens Braumeister und Gastwirt im Rentenalter, schmiss den Laden samt Küche souverän alleine und hatte sogar noch Zeit für kleine Plaudereien. Und 19.- für Übernachtung mit Frühstück sind auch OK. Nur die Tatsache, dass er eigentlich ab 22:00 Uhr kein Bier mehr verkaufen darf, war etwas ungewohnt. So war last Order um 22:45 Uhr, den Rest kauften wir in Flaschenform und saßen im Zimmer noch in lustiger Runde beisammen. Und entgegen schlechter Wetterprognosen kamen wir gegen 11:15 Uhr trocken zu Hause an. 
 

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