Thursday, May 23, 2019

Jahresrückblick 2010 

 

Nachdem die letztjährige Hauptversammlung erst nach Ostern stattfand, und die Karfreitagsausfahrt somit noch ins vergangene Vereinsjahr fiel, beginnt der Bericht für 2010 mit dem Tanz in den Mai. Übrigens findet dieses Jahr wegen der Mondkonstellation die Karfreitagsausfahrt erst nach der HV statt, weshalb dieses Event in diesem Bericht ausnahmsweise nicht auftaucht. Ich bitte um Verständnis, jedoch mit der Zusage bereits heute, dass im Bericht 2011 die Ausfahrt 2x Erwähnung finden wird und somit der gemittelte Wert über die Jahre betrachtet  wieder stimmt.

Tanz in den Mai 

Den Auftakt zum Tanz in den Mai bildete das traditionelle Maibaumstellen. Eben diesen Baum ernteten wir unter großer Mühe in unserem Garten. Frisch gefällt und entastet schleifte ihn Moische mit seinem bärigen Bautz die schier unüberwindbare Hirtensteige hoch bis in die Kirchstraße, wo er anschließend mehr oder weniger fachgerecht verladen wurde. Im Rückwärtsgang gings dann noch mal zurück ins Reifenräumle, um noch das ein oder andere Utensil zu verladen. Dank Zähles Schwalben und noch trockener Witterung wurde der Baum in Minutenschnelle von der Horizontalen in die Vertikale befördert. Spuren dieses Ereignisses sind noch heute deutlich erkennbar, der etwa 3m hohe Stumpf steckt noch heute im Loch.

Am 30.04. herrschte sehr wechselhaftes Wetter, doch die Bands bauten trotzdem auf. Abends spielten dann erst Pony Slaystation, danach die Rothaus-Gang. Zu Beginn der Livemusik setzte der Regen ein, weshalb die Anzahl der Besucher gering ausfiel. Da half auch nicht, dass wir vor der Bühne kurzerhand das 6x3m-Pavillon aufbauten.

Orientierungsfahrt

 Die O-Fahrt am 02. Mai  war wettertechnisch nicht viel besser. Wechselhaftes Regenwetter ließ nur 2 Motorradteams starten (Joschi und Uwe), der Rest startete mit den Autos. Die deutlich geringere Anzahl an Startern im Vergleich zum Vorjahr war wohl auch dem schlechten Wetter zuzuschreiben. Der Verkauf an der Grillhütte verlief entsprechend schleppend.

Erwähnenswert ist, dass Frieder zum ersten mal nicht bei der Auswertung, sondern auf der Strecke aktiv dabei war. Die Auswertung hat Verena übernommen und Fam. Eberle hat die Fahrt und somit 75 Euro und den großen Wanderpokal gewonnen.

Himmelreich  

Die Wanderung aufs Himmelreich am 19.06.2010 war ebenfalls geprägt von wechselhaftem Wetter. Doch ein bisschen Glück hatten wir doch. Regnete es in der Nacht und am Morgen davor, so wurde es am Nachmittag zwar nicht schönes Wetter, dafür aber von oben her trocken. So machten sich – wieder gut organisiert von Hetti - etwa 30 Personen inkl. Kids auf den Weg über Bargau aufs Himmelreich. Am Abend traf sich eine kleinere Nachzüglergruppe mit fest geschnürten Wanderschuhen und einem Bier im Säckel bei mir, um dann frei nach dem Motto „Land-und Forstwirtschaft frei“ gemeinsam mit dem Schlepper das Himmelreich motorisiert zu erklimmen.

Motorradtreffen 

Die Wetterprognosen für das anstehende Motorradtreffen am 02./03. Juli 2010 hingegen sollten ein sonniges und trockenes Fest vorhersagen. Doch dass es so extrem heiß wird, hatten wir nicht gedacht. Es war wohl das heißeste Motorradtreffen aller 21 Feste bisher. Bereits beim Aufbau war es so heiß und trocken, dass es kaum möglich war, Pfosten für Stehtische oder den Zeltinnenausbau in den völlig ausgetrockneten Boden zu rammen. Auch beim Verlegen des Stromkabels hatten wir zunächst Probleme. Aber im Rahmen einer historischen Landmaschinenvorführung brachte es schließlich ein Pflug sicher unter die Erde.

Doch das Wetter hatte auch seine guten Seiten. So kühlte es in der Nacht nicht unter 20°C ab, weshalb unsere Gäste ausnahmsweise nicht wegen der Kälte vorzeitig nach Hause gingen. So war der Freitag sehr gut und sehr lange besucht. Im Vergleich zu den Vorjahren eines der besten Freitage. Daß an diesem Tag „nur“ Dosenmusik lief, schien keinen zu stören und tat der Stimmung keinen Abbruch. Der Samstag stand zunächst ganz im Zeichen des Fußballs. Nachdem die deutsche Nationalmannschaft die Engländer wegputzten, spielten sie am Samstag um 16.00Uhr gegen Argentinien um den Einzug ins Halbfinale. Da nicht nur wir selbst das Spiel sehen wollten, sondern sicherlich noch viele Böbinger mehr, entschieden wir uns, public viewing zu veranstalten. Dies war gar nicht so einfach, denn das weiße und extrem helle Zelt musste stark abgedunkelt werden, damit der Beamer auf der Großbildleinwand funktionierte. Dank Unterstützung vom TSV klappte dies auch und etwa 50 begeisterte Zuschauer trotzten der mit 36°C extremen Mittagshitze im geschlossenen Zelt. Das Spiel entschädigte für die Strapazen, Deutschland fegte Argentinien mit 4:1 vom Platz. Für ein wenig Abkühlung sorgten diverse Fußbäder im Zelt in Form von Eimern und Speiswannen, gefüllt mit kaltem Wasser. Zudem stand hinterm Zelt eine rege genutzte Gartendusche und statt wie vor einigen Jahren Glühwein verkauften wir zum ersten mal auf dem Motorradtreffen Eis.

Der Samstagabend verlief etwas zäh. Starke Konkurrenzveranstaltungen im näheren Umkreis und sicherlich auch die Tatsache, dass nach dem Deutschlandspiel der ein oder andere dort sitzenblieb wo er während des Spiels saß, trugen hierzu ihren Teil bei. Die Nacht war zwar lang da warm, aber vom Umsatz her sehr verhalten. War letztes Jahr noch der Samstag der bessere Tag, so war es dieses Jahr der Freitag.

Dies merkten auch die Bands. Nach der bescheidenen Vorband spielten wieder Loud’n Funky. Die Musik war genial, das Zelt leider nur mäßig gefüllt. Daß die Jungs um Damir trotzdem Spaß hatten, merkte man daran, dass sie bis um 03:15Uhr spielten.

Beim Abbau brachen wir alle Rekorde. Gegen 10:30Uhr war das meiste getan, bis wir vollends ausluden war es gerade mal 11:30 Uhr. So früh waren wir noch nie in Schärd beim Abschlußessen. Zu verdanken war dies der Restmannschaft, welche nicht nur selbst begannen um 05:30 Uhr abzubauen, sondern es auch schafften, hierfür alle noch anwesenden Gäste einzuspannen und zu motivieren. Vermutlich wurde hier gedroht, bei Arbeitsverweigerung kein Bier mehr auszuschenken…

Da es von Samstag auf Sonntag Nacht gegen 03:30 Uhr kurz aber heftig regnete, war das Zelt am Sonntag noch zu naß zum Abbauen. Dies taten wir dann am Dienstag bei trockenem Wetter. Da dies das erste Motorradtreffen im eigenen Zelt war, mussten wir den Auf- und Abbau selbst organisieren. Doch die jahrelange Übung machte sich hier in Form von Routine bemerkbar. Und sieht man die gesparte Zeltmiete, steht der Mehraufwand für das Wochenende von etwa 3-4h in einem durchaus positiven Verhältnis.

Open Air Kino

Am 31. Juli stand nach dem Erfolg im Vorjahr das 2. Open-Air-Kino an der Grillhütte auf dem Programm.

Nach schlechtem Wetter in den Tagen zuvor sollte das Wochenende wieder schöner werden. Das passte auf Anhieb. Ergatterten wir als Verein in der 2010er-Saison gerade mal 2 Grillhüttentermine, so klappte es mit der Open-Air-Veranstaltung auf Anhieb. Die Begeisterung vom letzten Jahr hielt an und vermutlich hat es sich auch noch herumgesprochen, denn mehr als 40 Mitglieder, bepackt mit Klappstuhl, Kühltaschen und Chipstüten verwandelten das Grillhüttengelände in einen Kinopark. Mit den meisten Stimmen schauten wir zuerst Disney’s „Oben“ an. Stimmgleich folgte „Hangover“, welcher für ausreichend Lacher sorgte. Film Nr. 3 war „Grenzverkehr“ und eine handvoll Leute gab sich zum Schluß bei zunehmender Kälte zwischen 02:30 Uhr und 04:00 Uhr noch „From Dusk till Dawn“. Wieder ein voller Erfolg!

Mad Cross 

Erneut sollte nach ausgiebigen Regenfällen laut Wetterbericht das Mad-Cross-Wochenende am 07./08. August 2010 eigentlich schön werden. Daß der Wetterbericht aber einen Scheiß erzählt, haben wir an diesem Wochenende deutlich zu spüren bekommen. Bereits zu Beginn, beim Aufbau am Freitag, sollten die Wolken aufreißen und die Sonne das regelrecht durchtränkte Gelände abtrocknen. Doch weit gefehlt. Den kompletten Freitag regnete es. So blieb uns nichts anderes übrig, als unser MFB-Zelt im Regen aufzubauen. Genauso sperrten wir Strecke und Fahrerlager im strömenden Regen ab. Nur gut, dass wir die Strecke an einem der wenigen trockenen Tage, am Mittwoch, präparierten. Einen Tag später wäre dies bis zum Wochenende nicht mehr möglich gewesen.

Nachdem in Andreas Sperrles Knie einen Tag zuvor das Kreuzband riß, haben wir den Streckenverlauf vom Vorvorjahr übernommen und abgesteckt. Trotzdem ließ er es sich nicht nehmen, mit einer Skizze des Streckenverlaufs und 2 Krücken über 3 Stunden lang mit uns gemeinsam auf dem Acker die Strecke zu erstellen. Zu dieser sollte dieses Jahr wieder ein großer Sprunghügel gehören, welcher im Vergleich zum Vorjahr nicht nur übersprungen, sondern auch überfahren werden konnte. Außerdem gestalteten wir ein Waschbrett mit 5 Wellen. Und für die Kinder gab es extra einen kleinen Hügel, den sogenannten „Pampers-Hügel“. Daß zu diesem Präparationsumfang etwas mehr Erde als sonst benötigt wurde, war widerum dank Matze Utz und Josef Maier kein Problem. Der Radlader hierzu wurde von der Fa. Eichele zur Verfügung gestellt. Absolut unerlässlich war auch der nahezu neue Vorführschlepper der Fa. Bopp Landmaschinen. Denn bereits die ersten Teilnehmer, welche am Freitag anreisten, mussten mit ihren Wohnwagengespannen in den durchweichten Acker gezogen werden. Sehr schnell verwandelte sich die Fahrerlagereinfahrt in ein riesiges Schlammloch, durch welches wir die Teilnehmer kompromisslos mit dem Schlepper hindurch zogen. So ging dies auch den gesamten Samstag. Ermutigt durch den Anblick des kämpfenden allradgetriebenen Schleppers wollte auch Gägge mitspielen. Mit dem kleinsten vorhandenen Schlepper (seinem 12er Porsche) fuhr er voll motiviert vor das bereits im Schlamm versunkene größte Wohnmobil auf dem Platze und war mehr als enttäuscht, als der Besitzer des mobilen Eigenheims Gägge angesichts des massiven Größenunterschiedes der beiden Fahrzeuge zum Teufel jagte. Nachdem das Wetter zunehmend schöner und wärmer wurde, begann der Acker etwas abzutrocknen und wir konnten immerhin mit der Wiesenwalze die Einfahrt halbwegs ebenwalzen. Unerlässlich war hier auch die zusätzlich am Samstagfrüh angelieferte LKW-Ladung trockener Erde, mit welcher wir die Fahrerlagereinfahrt modellierten.

Um von der Straße ins Zelt bzw. zu den Verpflegungsständen zu kommen, mussten aber dennoch tiefe Schlammlöcher durchquert werden. Hier half während des ganzen Wochenendes ein Strohteppich, den wir mittels eines abgerollten Rundballens auslegten.

Die Trainingsbedingungen während des Samstages waren sehr gut, da durch den abtrocknenden Boden kein Staub und jede Menge Grip entstand. So hoffnungsvoll und gut gelaunt gingen wir in den Sonntag. Doch bereits um 05:30 Uhr begann es kurz zu regnen. Der Vormittag war dann noch halbwegs passabel, während der Nachmittag mit zum Teil heftigen Schauern gänzlich ins Wasser fiel. So wurde das 07. Mad-Cross zu einer regelrechten Schlammschlacht, wie es Tags darauf sogar die Presse formulierte. Und es kam, was eigentlich kommen musste. Durch wegen Schlamm unlesbar gewordenen Startnummern, der Gegebenheit, dass mehrere Kids gleichzeitig bei der Start/Ziel-Durchfahrt auf dem Boden lagen und zudem noch panisch auf die Strecke rennende Eltern dem Auswerteteam komplett die Sicht nahmen, konnte der 2. Lauf der Kids 3-Klasse nicht gewertet werden. Dies führte bei manchen Eltern zu heftigen Protesten, obwohl gerade die nicht ganz unschuldig an der Misere waren. Aus unserer Sicht war der Lauf nicht und für niemanden auswertbar und wurde gestrichen. Und wo nichts zu sehen war, konnte letztlich auch ein Videobeweis nicht helfen.

Durch die Wetterbedingungen jedoch zeigte sich sehr deutlich, dass wieder einige Spitzenfahrer dabei waren. Denen scheinte es völlig Wurscht zu sein, dass Regen die Strecke eigentlich zu einer Schleifpartie machte. Deren Fahrweise und spektakulären Sprünge waren ein Mittel, das mehrere hundert bis geschätzte 1000 Personen umfassende Publikum trotz Regen bei Laune und am Streckenrand zu halten.

Wiedergespiegelt hat sich dies auch am Verpflegungsverkauf, welcher wieder gigantische Ausmaße annahm, und einen großen Teil zum finanziellen Erfolg der Veranstaltung beitrug.

Nach der trocken abgehaltenen Siegerehrung begannen Gägge und Spächtele das Fahrerlager in der Weise zu entleeren, wie es Tage zuvor gefüllt wurde, nämlich mit dem Schlepper durch wiedereröffnete Schlammlöcher. Gägge wechselte von rot zu grün und durfte diesmal den großen grünen Vorführschlepper bedienen. Zur Verstärkung des Abschleppteams hat Spächtele seinen Schlepper zusätzlich zur Verfügung gestellt.

Das Aufräumen gestaltete sich sehr zäh, da alles, was man in die Hände bekam, mit Schlamm bedeckt war. Und was noch sauber war, konnte man nirgends ablegen. Zudem waren mehrere Tagessätze Klamotten und unsere Autos reif für die Wäsche.

Sonnige Tage nach der Veranstaltung halfen uns jedoch, alles vollends trocken über die Bühne zu bringen.

Einig waren wir uns hinterher alle, dass diese Veranstaltung ohne unser neues MFB-Zelt undenkbar gewesen wäre. Hätten wir hier wieder auf unsere lumpigen Pavillons zurückgegriffen, wären viele Zuschauer bei einsetzendem Regen sicherlich nach Hause gegangen. So bot das Zelt immer wieder die ideale Unterstellmöglichkeit mit Blick auf die Strecke. Und bei der Nähe zu den Verpflegungsständen haben uns die Regenschauer verkaufstechnisch eher gut getan. Großes Problem der 2010er Veranstaltung war die Parkplatzsituation. Wegen des Regens konnten geplante Wiesen nicht abgemäht werden und die wenigen vorhandenen Parkplätze waren z.T. völlig durchweicht und kaum befahrbar.

Unterm Strich kann man aber sagen, dass die Veranstaltung trotz Regen funktioniert hat und im Vergleich zum Motorradtreffen anscheinend völlig witterungsunabhängig und somit ein Garant für eine jährliche positive finanzielle Bilanz ist. 

Ausflug 

Am 02./03. Oktober 2010 hätte eigentlich unser Vereinsausflug nach Freiburg und Umgebung stattfinden sollen. Das im Vorfeld aufwändig auf die Beine gestellte Programm, welches einen Hochseilgarten, Roller-Downhill oder eine Fahrt mit der Sauschwänzlesbahn umfasst hätte, wurde derart schlecht angenommen, dass wir uns entschlossen haben, den Ausflug bei lediglich 8 angemeldeten Personen abzusagen. Da der Zulauf auch im Hinblick auf die vergangenen Jahre generell schlechter wurde, gehen Überlegungen momentan dahin, den Ausflug nur noch alle 2 Jahre anzubieten. Für 2011 findet der sog. Guttenberg-Ausflug statt, quasi eine copy&paste-Auflage des 2010er Ausflugs.

Nikolausfest 

Mit dem gleichen Satz wie eben kann ich bei unserer Dezemberveranstaltung beginnen: Am 04.12.2010 hätte eigentlich wie gewohnt die Nikolausfeier stattfinden sollen. Doch bei Anmeldeschluß waren es lediglich 4 angemeldete Kinder. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Nachmittagsvorstellung abzusagen. Und das, nachdem wir uns erst im Jahr zuvor endlich ein eigenes Nikolauskostüm gekauft hatten (nachdem wir es in der Vergangenheit immer ausgeliehen hatten). Was wir hier nun in aller Deutlichkeit merken, ist die 10-Jahres-Lücke in der Altersstruktur des Vereins, was soviel heißt wie: zwischen den jüngsten „Alten“ und den ältesten „Jungen“ liegen etwa 10 Jahre, was zur Folge hat, dass die einen Kinder bereits aus dem Nikolausi-/Osterhase-Alter raus und andere Kinder noch zu klein oder gar nicht vorhanden für diese Konsumidee sind.

So blieb es 2010 bei der Abendveranstaltung, welche sogleich als Probelauf für die neu gestaltete Fußbodenheizung diente. In kleiner aber gemütlicher Runde verbrachten wir den Abend bei Festbier, Glühwein und warmem Leberkäse, welcher zum Teil vom einzig Vierbeinigen Gast verspeist wurde. 

Grillhüttenputz 

Am 12. März trafen sich eine gute Handvoll MFB-ler bei super Wetter an der Grillhütte, um dort die Hecke zu schneiden. Hierzu verwendeten wir neben Motorsägen auch unsere nigelnagelneue Stihl Heckenschere mit Verbrennungsmotor, spritzigen 1,0 PS und verlängertem 60cm-Schwert. Was ursprünglich als Vormittagsveranstaltung geplant war, dauerte dann doch bis in die Nachmittagsstunden. 7 Gummiwägen voll mit Reisig wurden abtransportiert. Das war wieder mal höchste Zeit.

Weiter geplant im Frühjahr ist die „Restauration“ der großen Sitzgruppe und ein vernünftiger Stellplatz hierfür in Form von Waschbetonplatten.

Danksagung 

Hier endet mein Bericht und es bleibt mir nur noch, mich sowohl beim Ausschuß (Sitzungen…), als auch bei allen Mitgliedern für all das zu bedanken, was im vergangenen Jahr geleistet wurde vor allem bei den 2 „Hauptveranstaltungen“ Motorradtreffen und Mad-Cross. Es ist zum Einen eine ganz starke Truppe, die vor, während und nach Veranstaltungen z.T. Tag und Nacht zusammenhält und alles Organisatorische abwickelt und zum Anderen extrem viele Mitglieder, die z.B. beim Mad-Cross knöcheltief und völlig durchnässt im Schlamm aufm Acker stehen und sich für den Verein und für ein Ergebnis abrackern welches Sandra im Folgebericht erwähnen wird. Nur durch diesen Zusammenhalt können derartige Veranstaltungen in Eigenregie durchgeführt werden und dafür möchte ich mich  (und ich denke ich spreche da im Namen aller Ausschussmitglieder) bei Euch bedanken und hoffen, dass wir auch des Jahresprogramm 2011 gemeinsam stemmen.

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